Florian Flugdienst 1, kommen

Der Feuerwehrflugdienst Niedersachsen ist allsehendes Auge und fliegende Lebensversicherung in einem. Gegründet wurde die Institution einst, um die Heimat im Falle von Naturkatastrophen wie Sturmfluten oder Wald- und Heidebränden zu beschützen.
Von Julia Drewes
Die 250 Kilometer lange Rauchwolke, die der russische Wettersatellit Meteor 22 im August 1975 über Niedersachsen fotografierte, konnte das gewaltige Ausmaß der bis dato schwersten Waldbrandkatastrophe der Bundesrepublik von oben nur erahnen lassen. Etwa 900 Kilometer weiter unten auf der Erde war am 8. August in einem Waldstreifen in Stüde bei Gifhorn ein Feuer ausgebrochen, das sich schnell auf eine Fläche mehrerer Quadratkilometer in die Landschaft fraß. Binnen weniger Stunden folgten weitere Feuer in den Landkreisen Gifhorn, Celle und Lüchow-Dannenberg. Wochenlang hatte die Sonne die Vegetation der Region zuvor bei beständigen Temperaturen weit über der 30-Grad-Marke ausgetrocknet und die Voraussetzungen für eine Kettenreaktion geschaffen. Ein für diese Jahreszeit ungewohnt kräftiger Wind leistete das Übrige. Mehr als sechs Tage wüteten die verheerenden Wald- und Flächenbrände.

Erst am 18. August wurde der Katastrophenalarm im Regierungsbezirk Lüneburg aufgehoben. Die traurige Bilanz: Fünf Feuerwehrmänner und zwei Helfer kamen ums Leben. Insgesamt waren mehr als 55 000 Menschen gegen die Flammen im Einsatz, darunter 13 000 Feuerwehrleute aus allen Bundesländern, 11 000 Soldaten, viele Tausend Helfer aus Katastrophenschutz- und Hilfsorganisationen, die sich um Feuerwehrleute und Evakuierte kümmerten, außerdem unzählige Freiwillige. Insgesamt zerstörten die Flammen mehr als 13 000 Hektar Wald-, Moor- und Heidefläche. Die Niedersächsische Landesforst dokumentierte beispiellose Verluste in Flora und Fauna und berichtete von „herzzerreißenden Tierschicksalen.“

Die Brandursache konnte nur in wenigen Fällen ermittelt werden, darunter Funkenflug durch heiß gelaufene Bremsen an Bahnwaggons sowie fahrlässige Brandstiftung durch Zigarettenstummel. Als Brandbeschleuniger galten neben innenpolitischen Zusammenhängen und Kompetenzgerangel auch einsatztechnische Mängel. In dieser Hinsicht hat sich seither vieles getan. Jetzt, im August 2020, jährt sich nicht nur die Brandkatastrophe. Auch der Niedersächsische Feuerwehrflugdienst (FFD) findet Teile seiner Wurzeln in diesem Monat. Am 2. August 1963 hob die Crew zur „improvisierten Generalprobe“ das erste Mal ab. Zuvor hatten die künftigen Beobachter – acht Männer aus Feuerwehr, THW und Polizei – je einen dreißigminütigen Rundflug mit einem Piloten des Lüneburger Luftsportvereins absolviert, um „die Heimat, die sie schützen helfen wollen, zunächst einmal aus der Vogelperspektive kennenlernen zu können“, so die Landeszeitung vom 11. Mai 1963. Offiziell aus der Taufe gehoben wurde das damals noch als „Ziviler Luftnotdienst“ bezeichnete Ehrenamt am 21. April 1963. Beides liegt zwar einige Jahre vor der Brandkatastrophe.

Das heutige, überarbeitete Konzept des FFD geht jedoch auf das verheerende Ausmaß der Heidefeuer zurück. Die Todesopfer ebenso wie die immensen Tier- und Forstschäden hatten ein Umdenken auf Seiten der Politik eingeleitet, um eine Wiederholung dieser Katastrophe in Zukunft zu verhindern. So hatte man erkannt, dass die Zuständigkeit und Organisation der Einsatzleitung bei der Feuerwehr selbst liegen muss. Ebenso sah man jetzt die Notwendigkeit hochgeländegängiger Fahrzeuge, einer Vereinheitlichung und Modernisierung der Funkausrüstung sowie nicht zuletzt der Aufforstung durch brandhemmende Baumarten. Im gesamten Regierungsbezirk wurden zudem Zisternen mit bis zu 100 000 Litern Fassungsvermögen in die Erde eingelassen, die neben Teichen und Seen seither als Wasserentnahmestellen angezapft werden können.
Volksbank Lüneburger Heide eG
DER HEILIGE FLORIAN war im 3. Jhd. Offizier der römischen Armee und Oberbefehlshaber einer Einheit zur Feuerbekämpfung. Er gilt in der katholischen Kirche als Schutzpatron gegen Brandgefahr. Seit dem 13. Juni 1975 ist „Florian“ der einheitliche Funkrufname der Feuerwehren in Deutschland.
DER HEILIGE FLORIAN war im 3. Jhd. Offizier der römischen Armee und Oberbefehlshaber einer Einheit zur Feuerbekämpfung. Er gilt in der katholischen Kirche als Schutzpatron gegen Brandgefahr. Seit dem 13. Juni 1975 ist „Florian“ der einheitliche Funkrufname der Feuerwehren in Deutschland.
Die „Waldbrand-Einsatzkarte“ für große Teile Niedersachsens entstand. Mit ihr werden die Feuerwehren, Forstdienststellen und andere Organisationen in den durch Waldbrände am meisten gefährdeten Gebieten des Regierungsbezirks Lüneburg ausgestattet. Die Karten enthielten schon damals spezielle Signaturen etwa für mit Feuerwehrfahrzeugen befahrbare und nicht befahrbare Wege, Löschwasserstellen, Sammelplätze und brandhemmende Baumarten. Regelmäßig werden sie aktualisiert, liegen inzwischen auch digital vor. Darüber hinaus überwacht seit 2007 die von den Niedersächsischen Landesforsten betriebene Waldbrandzentrale Lüneburg mittlerweile rund 400 000 Hektar Wald in Niedersachsens Hauptrisikogebieten. Sobald die Stufe 3 des Waldbrandgefahrenindex an mehreren Orten erreicht ist, wird die Zentrale im Lüneburger Behördenzentrum besetzt. Die Mitarbeiter werten hier die Ergebnisse von 20 Waldbrand-Überwachungskameras aus, die mit einem Rundumblick von jeweils mehr als zehn Kilometern schon frühzeitig Rauchentwicklung dokumentieren, und können entsprechend schnell Alarm an die Einsatzkräfte geben.

Für Kreisbrandmeister Torsten Hensel gehören all diese Elemente heute fest zu einem effizienten Waldbrandschutz zusammen. Gerade im Hinblick auf die Unterstützung der Feuerwehren spiele der FFD eine maßgebliche Rolle. „Wir brauchen das Flugzeug heute mehr als je zuvor“, ist sich der erfahrene Feuerwehrführer, der selbst seit 2005 Mitglied des FFD ist, sicher. „Das Problem ist nicht etwa die mangelnde Einsatzbereitschaft und Solidarität, sondern, dass tagsüber immer weniger Mitglieder der Feuerwehren vor Ort verfügbar sind, da viele für den Job pendeln oder zumindest nicht in der unmittelbaren Nähe arbeiten. Brennt es, kommen heute immer kleinere Mannschaften.“ Technische Erneuerungen und moderne Koordinationsmöglichkeiten sind aus seiner Sicht zwar notwendig, sie machen aber verheerende Brände nicht unmöglich.

Das zeige auch die rasche Entwicklung des Lübtheener Feuers im vergangenen Jahr. „Wir sind im Vergleich zu früher gut ausgerüstet. Die Gemeinden haben viel Geld in uns investiert, für gute Tanklöschfahrzeuge gesorgt. Wir verfügen alle über moderne Funkausrüstung und können uns untereinander verständigen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich besorgt bin. Wir sind tagsüber in den Ortschaften einfach zu schwach vertreten. Wenn ein Feuer nicht schnell gefunden wird, so wie es durch den Flugdienst aus der Luft möglich ist, dann kann es auch heute durchaus schnell zu etwas Unkontrollierbarem heranwachsen.“

Von April bis Oktober jeden Jahres ist der FFD auf Abruf im Einsatz – heute mit Fokus auf Wald-, Flächen- und Heidebränden. Betrieben wird er vom Landesfeuerwehrverband Niedersachsen, durch das Niedersächsische Innenministerium finanziell unterstützt. Denn auch, wenn die Crew-Mitglieder ehrenamtlich tätig sind, die Instandhaltung, der Treibstoff, die Standmiete etc. – das alles will bezahlt werden. Je drei Personen – ein Pilot, ein Beobachter der Feuerwehr und ein Vertreter der Forst – heben mit der rot-weiß-lackierten Cessna 206 H ab, wenn die Polizeidirektion ihren Dienst anfordert. Zwei dieser Maschinen stehen in Niedersachsen zur Verfügung, davon eine am Stützpunkt Lüneburg, mit der der Raum Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Harburg, Heidekreis, Celle und natürlich Lüneburg selbst gesichert wird. Die Zweite befindet sich in Hildesheim. Von hier aus fliegt der FFD über die Landkreise Peine, Gifhorn, Rotenburg und das nördliche Hannover. 25 Beobachter, sieben Piloten und neun Förster aus den Kreisen, die auch überflogen werden, sind speziell für diese Aufgabe ausgebildet und stehen bereit.
CREW +1: Gregor Szielasko (Pilot), Hergen Knocke (Forst), Stephan Meier (Feuerwehr) und Kreisbrandmeister Torsten Hensel.
CREW +1: Gregor Szielasko (Pilot), Hergen Knocke (Forst), Stephan Meier (Feuerwehr) und Kreisbrandmeister Torsten Hensel.
Juwelier Süpke
Sobald der deutsche Wetterdienst den Waldbrandgefahrenindex auf die höchste Stufe 5 hochsetzt, geht es für den FFD täglich zur typischen Waldbrandzeit von der Mittagshitze bis etwa 19 Uhr und jeweils zu Dritt nach oben. Die Crew scannt den Boden dann aus einer Höhe von etwa 400 Metern auf Rauchsäulen oder Ähnlichem, das auf eine Brandentwicklung schließen lässt.  Egal ob Alarmfall, für den sie direkt zum Zielort bestellt werden, oder bei einer Brandsichtung während des Beobachtungsflugs: So oder so besteht ihre Aufgabe im Einsatz darin, die Bodenkräfte in ihren Tanklöschfahrzeugen aus der Luft an das Feuer zu lotsen, und ihnen strategisch wichtige Informationen durchzugeben, die sowohl zum Löschen der Flammen als auch zum eigenen Schutz notwendig sein können. „Wir sind so etwas, wie eine fliegende Lebensversicherung“, sagt Pilot Gregor Szielasko, der bereits seit 28 Jahren in Lüneburg den Steuerknüppel für den FFD in der Hand hält. „Es sind immer zwei Feuerwehrleute an Bord, darunter ein Zugführer. Einer fliegt, der andere funkt, beide suchen“, erklärt der Hobby-Pilot. Die Zugführerqualifikation ist verbindlich und notwendig, um die Kameraden einsatztaktisch effizient steuern zu können.

Es sei zudem nicht selten, so Szielasko, dass die Kameraden am Boden plötzlich von Flammen überrascht werden, beispielsweise weil sich der Wind gedreht hat und es dann nicht nur von vorne, sondern auch hinter ihnen brennt. „Dann muss der Kamerad ganz schnell von Ort und Stelle weg und wir im Flugzeug übernehmen die Funktionen des allsehenden Auges. Wir können der Person sagen ‚Du bist in Gefahr, tu dies und lass jenes, um heile aus der Situation heraus zu kommen‘. Es ist nicht ungefährlich im Wald. Von oben bzw. mit einer gewissen Entfernung sieht man Dinge besser – das ist ja überall im Leben so.“

Piloten, so Szielasko weiter, verfügen außerdem über besser trainierte Augen, da sie häufiger fliegen. „Oft sehen wir ein Feuer schneller oder nehmen eine Gefahrensituation schneller wahr, als Crew-Mitglieder, weil wir sensibler auf Veränderungen reagieren.“

Dritter im Bunde ist der Forstvertreter, er nimmt hinten Platz. Neben seinen Augen ist ihm in der Luft das Tablet das wichtigste Werkzeug. Auf dem Gerät kann er die Waldbrand-Einsatzkarte verfolgen, die ihm einerseits die Route weist und es ihm andererseits im Ernstfall ermöglicht, der Einsatzleitstelle die Koordinaten des Brandorts durchzugeben oder aber auf Ansage der Leitstelle bestimmte Koordinaten anzufliegen, beispielsweise für den Fall, dass eine der Waldkameras etwas Auffälliges erkannt hat. „Sind wir auf einem Routineflug unterwegs, schaue ich links und rechts, während die anderen zwei vorne Ausschau halten. Wir von der Forst sind als Sachverständige an Bord, weil wir am besten einschätzen können, wie das Brandpotenzial am Boden ist“, sagt Förster Harry Hahlbohm, seit 2007 Mitglied des FFD und selbst auch ehemaliges aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Laubwald, weiß der Experte, ist längst nicht so brennbar wie 20 bis 30 Jahre altes Kiefernholz.

„Wir Feuerwehrleute können gerade noch Laub- und Nadelwald auseinanderhalten“, ergänzt Torsten Hensel. „Ob es sich dann um eine Douglasie, Fichte oder Kiefer handelt, die eben ziemlich brandträchtig ist, können wir zumindest aus der Luft nicht erkennen. Der Förster erfüllt damit eine zentrale Rolle, denn diese Informationen sind für die Einsatzleitstelle oder für die Kameraden am Boden und damit für den Löschprozess entscheidend.“ In Bayern, sagt er, wird ohne Forstvertreter geflogen, per Hubschrauber. „Hier fehlt meines Erachtens der Sachverstand für die Materie Wald. Außerdem sind es eben noch einmal zwei Augen mehr, die das Gelände beobachten können.“
VON OBEN kann die Crew einen Brand besser aufklären und Einsatzkräfte heranführen.
VON OBEN kann die Crew einen Brand besser aufklären und Einsatzkräfte heranführen.
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SO IST‘S RICHTIG

» Kein offenes Feuer im Wald oder in Waldnähe
» Autos mit Katalysatoren nicht über trockenem Gras abstellen
» keine Zigarettenkippen oder sonstigen Müll in die Natur werfen
» Jede(n) Waldbrand/Rauchentwicklung sofort unter 112 melden!
» Ggf. Notfalltreffpunkte (Foto) beachten und Kennung an die Zentrale durchgeben
Je größer der Brand, desto mehr Feuerwehren müssen angefordert werden. Die Crew gibt neben der vegetativen Beschaffenheit der Umgebung auch Informationen über die Größe der Brandfläche an die Einsatzleistelle weiter. Dann heißt es warten und – Kreise ziehen, denn die Brandstelle muss weiterhin beobachtet, jede Entwicklung gegenüber der Einsatzleitung kommuniziert werden. Für sechs Stunden reicht der Sprit der kleinen Cessna. „Aber ‚Tank leer‘ gibts nicht“, sagt Szielasko überzeugend. „Dafür ist gesorgt.“ Eine Routinetour auf der festgelegten Route dauert etwa 90 Minuten, erklärt er. Ist die Runde ohne Vorkommnisse verlaufen, wird der Lüneburger Flugplatz für einen Zwischenstopp angesteuert.

In der Pause tankt die Crew, sodass immer ausreichend Treibstoff vorrätig ist. Und man vertritt sich die Beine. Das sei wichtig, so Hahlbohm, um selbst buchstäblich kurz runterzukommen. „Man ist mental gefordert in der Luft, im Einsatz natürlich besonders. So ein Flug kann aber auch aufgrund des Wetters strapaziös sein, die Luft meint es nicht immer gut. Ein kurzer Zwischenstopp und dann drei Mal um das Flugzeug rennen, kann helfen. Oder man bittet den Piloten, mal kurz in die entgegengesetzte Richtung zu fliegen.“ Die Gruppe lacht. Unter den dreien stimmt die Chemie. Das sei wichtig, so Hensel, immerhin stehe etwas auf dem Spiel. „Ich bin als Kreisbrandmeister im Landkreis Lüneburg mit dem Job und gleichzeitig mit der Region verheiratet“, sagt er. „Ich erfülle Aufgaben auch, weil ich mich dazu entschieden habe, weil sie dazu gehören.

Aber der Flugdienst ist etwas Besonderes, denn hier kommen nicht nur die Leute aus der Ortsfeuerwehr, sondern eben alle aus den fünf Landkreisen zusammen, die wir überfliegen. Das macht einfach Spaß.“ Die Konstellation in der Luft ist letztlich immer unterschiedlich – bei 41 Mitgliedern gibt es viele verschiedene Variationen. Entscheidend ist auch der Tagesablauf des Einzelnen. Hahlbohm: „Ich bin als Einziger nicht ehrenamtlich tätig, für mich ist das ein Teil meines Berufs. Alle anderen müssen schauen, wie sie den Dienst in ihren Alltag einbauen.“ Während er die Vertreter der Forst zeitlich koordiniert, übernimmt Gregor Szielasko die Piloten und Torsten Hensel die Beobachter der Feuerwehr. „Für die Tage mit Warnstufe 5 – das lässt sich immer ganz gut absehen – legen wir bereits im Vorfeld einen Personalplan fest. Ansonsten gilt: Wer am schnellsten am Flugplatz sein kann, hebt ab.“

Ob die Warnstufe in diesem bislang wenig sommerlichen Sommer noch auf die höchste Stufe gesetzt wird? Es gab entsprechende Prognosen, so Hensel. Die Wirkung der bisherigen Niederschläge, dürfe laut Hahlbohm auch nicht überschätzt werden. „Von dem bisschen Regen, das wir bislang bekommen haben, ist nicht viel am trockenen Waldboden angekommen. Die Tropfen bleiben in den Baumkronen hängen. Die Draht-Schmiele, also neben Moos die Hauptvegetation unter unserer Kiefer, fängt jetzt an abzusterben. Es ist im Wald aktuell trockener, als viele denken. Wenn jetzt die Witterung mitspielt, dann ist das Zündmaterial da.“

Wer das Waldbrandgefahrenpotenzial selbst verfolgen möchte, der kann auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes zu jeder Tages- und Nachtzeit den aktuellen Index abrufen. Wie sich der FFD bei seiner Arbeit unterstützen lässt, bzw. was jeder Einzelne aktiv zur Vermeidung eines Waldbrands beitragen kann, lesen Sie in der Infobox. Weitere Informationen zur ursprünglichen Idee des FFD – z. B. darüber, welche Rolle der eiserne Vorhang spielte – gibt es unter www.prise-lueneburg.de.
Fotos: t&w (2); ©Mario Hagen - stock.adobe.com; Zielasko/nh, Hensel/nh
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„Es ist im Wald aktuell trockener, als viele denken.“
              
HARRY HAHLBOHM,
FORSTWIRT
Autohaus Stein GmbH
90
Minuten dauert die reine Beobachtungstour des FFD 1 aus Lüneburg
Mehr Infos zum FFD aus dem LZ-Archiv
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